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Hier eine Zusammenfassung der Rezension aus der Zeitschrift CT- basierend auf der Printausgabe 1/15

Die Figur der Lana de Vries sorgt für zwischenmenschliches Kribbeln und Erotik in dem ansonsten knallharten Themenmix.

Gleichzeitig enthält sein Debütroman alle Elemente des klassischen Thrillers. Es dreht sich gleichermaßen um Quanteninformatik und Halbleitertechnik wie um Verschwörung, Korruption und Mord.

Es macht Spaß, den Verläufen und Wendungen der Jagd des Helden Jensen und seiner Gefährtin zu folgen.

Hier finden Sie echte "Rezensionen" aus der Bookcrossing Community- hart aber fair- basierend auf der Printausgabe

Journaleintrag 4 von Colombina , in Wuppertal, Nordrhein-Westfalen Germany am Freitag, 7. November 2014

Für Marc Jansen, als Spezialist für Halbleitertechnologie in dem Unternehmen Technology News Research angestellt, ist es nicht gerade die Arbeit, die in seinem Leben oberste Priorität hat. Doch dann erhält er das Angebot, durch einen lukrativen Auftrag in die Selbstständigkeit einzusteigen. Dies ist der Beginn eines Abenteuers im Strudel eines unbarmherzigen Kampfes um eine neue technologische Entwicklung, an der nicht nur Unternehmen, sondern auch Regierungen ein großes Interesse zeigen … Was mich an diesem Thriller von Anfang fasziniert hat, ist das brandaktuelle Thema der Machtkämpfe, die sich im Verborgenen abspielen, der Entwicklungen in der Technik, deren Nutzung unser aller Leben verändern kann. Und dennoch hat mich überrascht, im Epilog zu erfahren, wie stark der Wirklichkeitsbezug dieses spannenden Romans tatsächlich ist ... Die Hauptfiguren ähneln sich in ihrer Ausdrucksweise und Skrupellosigkeit sehr, wirken jedoch sehr authentisch. Sprachlich bewegt sich der Roman zwischen flapsiger Umgangssprache und eleganter Wirtschaftssprache, die auf einigen Seiten beeindruckende Höhenflüge erlebt. Da dieses Buch im Selbstverlag erschienen ist, habe ich bei meiner Punktebewertung nicht berücksichtigt, dass diese Fassung leider noch viele Rechtschreib- und Interpunktionsfehler enthält. Jedoch finde ich, dass dieser Thriller eine weitere gründliche sprachliche Überarbeitung durch einen Lektor verdient hätte. Wir alle machen Fehler und selbst viele große Schriftsteller sollen Rechtschreibprobleme gehabt haben, aber ein Roman ist nun mal ein Werk der Sprache, da wirkt es für mich störend, wenn dieser letzte wichtige Schritt des Lektorats fehlt oder, wie wohl in diesem Fall, dem Lektor nicht genügend Zeit für den Feinschliff zur Verfügung stand. Abgesehen davon: Ein packender Thriller mit einigen heißen Sexszenen und beunruhigender Realitätsnähe ... Hut ab vor diesem Debüt!

Journaleintrag 3 von Lillianne , in Wilmersdorf, Berlin Germany am Samstag, 25. Oktober 2014 Edita 29. Oktober 2014

So, nun ist er gelesen, der Wissenschaftsthriller. Die Handlung war gut durchstrukturiert, nie langweilig und auch ziemlich spannend. Obwohl man zur Hälfte des Bandes, erfährt, was Julia im Schilde führt, gibt es immer wieder neue Handlungsstränge, die zum Schluss allerdings ausarten: Tote über Tote ... Außerdem fand ich die Sexualpraktiken aller Spielarten etwas übertrieben in dem Wissenschaftsthriller, auch wenn ein Detail genutzt wurde, um sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Doch gerade dieser Teil erscheint mir für den Charakter unglaubwürdig: Ein so eiskalter Macht- und Killermensch lässt sich doch nicht durch hormongesteuerte Spielchen ablenken. Oder - so sind sie wohl die Männer? Ein Detail am Rande: Ich kann mich an meine Anfangszeit in der Elektrotechnik erinnern, als wir mit Prozessrechnern der Firma Siemens gearbeitet haben. Das Desy in Hamburg hatte damals mit dem gleichen Rechnern gearbeitet. Heute - vierzig Jahre später - hat sich die Entwicklung lichtgeschwindigkeitsmäßig überholt. Für mich war das Szenario in diesem Roman kein Science-Fiction - leider, denn die reale Welt steht heute direkt an der Schwelle zum Cyberwar. Die Suchmaschinen, die die Protagonisten im Roman verwenden, sind im übertragenen Sinne Plattformen, auf denen illegale Geschäfte gemacht werden. Der Markt läuft heute schon auf zwei Ebenen ... Nun zu einigen Punkten, die mich dann doch etwas genervt haben: Nicht nur die fehlenden Trennungen bei langen Wörtern, damit die Wortabstände nicht übermäßig groß werden oder die fehlenden Leerzeichen nach den Satzzeichen waren störend. Nochmehr allerdings ärgerten mich die fehlenden Satzzeichen bei den Dialogen, die daher mehrmals gelesen werden mussten, um den Sinn zu entwirren. Auch sind einige Schreibfehler drin, die bei einem guten Lektor korrigiert worden wäre. Das sind insgesamt zwei Sterne Abzüge. Schade eigentlich, denn der Thriller hat eine gute Grundlage.

Journaleintrag 4 von Sate981 , in Minden, Nordrhein-Westfalen Germany am Sonntag, 16. November 2014

So,trotz der Rechtschreibfehler war dieser Roman spannend zu lesen.Auch ohne technisches Verständnis kann man der Handlung folgen.Faszienierend war und ist wer den alles in dieser Jagd beteiligt ist.Auch die teilweise brutale und skruppellose Vorgehensweise der Organisation und der Agenten,war beeindrukend.Zwischendurch wird das ganze Geschehen mit einigen erotischen Scenen gewürzt,die sicherlich nicht notwendig sind aber trotzdem den Wunsch der Protagonisten ihrer Arbeit zu entfliehen,dienlich sind.Spannend war für mich auch,das im Hintergrund unseres normalen Ottonormallebens,Kräfte am Wirken sind,von denen wir nichts oder nur wenig wissen und von denen,wiederum Ottonormalmensch nicht unterrichtet wird.

Journaleintrag 4 von laborqueen , in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany am Montag, 17. November 2014

Ich hatte mir vorher etwas anderes unter "Wissenschaftsthriller" vorgestellt. Ich kenne mich gut mit Naturwissenschaften aus, weil ich selbst in der Wissenschaft (Biologie) tätig bin, aber über die Chiptechnologie weiss ich so garnicht, was für mich das Lesen erschwert hat. Auch die Schnelligkeit und die Vielfalt der handelnden Personen des Buches hat mich an der ein oder anderen Stelle doch ewas verwirrt. Alles in allem würde ich sagen, dass es ein gutes Buch ist für Menschen, die etwas von der Technologie verstehen, denn die können wahrscheinlich einfach folgen. Ich bin wahnsinnig beeindruckt davon, dass das Buch im Selbstverlag erscheint, dass ist ein wahnsinnig großes Risiko und auch mit viel Arbeit verbunden. Davor ziehe ich meinen Hut! An machen Stellen hätte man nur vorher noch ein bisschen genauer drüber lesen müssen. Ab und zu fehlte ein Wort oder es gab Tippfehler…

Journaleintrag 4 von FredBergmann, in Jössen in Petershagen, Nordrhein-Westfalen Germany am Montag, 17. November 2014

Gute Unterhaltung: Spannende Story, gut geschrieben. Den angekündigten 2. Thriller des Autors werde ich mir sicher kaufen. Ich hoffe, dass ein neuer Lektor für völlig ungetrübte Lesefreude sorgt. Liegt an unserem kleinen "ZOB" auf der Bank und wartet auf einen Thrillerfan...

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